Was ist eigentlich MINT?
Neben vielen anderen Themenräumen gibt es bei uns im Hort auch den sogenannten "MINT"-Raum.
Vielleicht haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was steckt eigentlich dahinter? Der Begriff leitet sich aus den Anfangsbuchstaben der Fachbereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik ab.
Die Erzieherin Frau Rocksch füllt den Raum mit vielen interessanten Experimenten, geht auf Entdeckungsreise in Wald und Wiese mit ihrer AG 'Naturforscher' und lässt zusammen mit den Kindern den Hortgarten erblühen.
Zur Osterzeit wurde ein Experiment mit Eiern und Essig durchgeführt, bei dem die Kinder eine chemische Reaktion beobachten konnten, bei der die Eierschale durch den Essig ganz weich und durchsichtig wurde.
Aber auch beiläufig ist MINT in unserem Alltag.
Kinder sind neugierig und lernen viele Dinge durch Probieren, wenn man ihnen das Material und die Möglichkeit zur Verfügung stellt. So wie bei unserem schwebenden Luftballon: Nacheinander wurden es immer mehr Kinder, die von der unsichtbaren Kraft fasziniert waren. Dabei lernten die Kinder ganz nebenbei die Grundlagen der statischen Elektrizität (Reibungselektrizität), also dass durch Reibung Gegenstände angezogen werden.
Aber auch das Prinzip von Ursache (Reibung)) und Wirkung (Ballon klebt) und den Vorgang der Ladungstrennung. Gleichzeitig lernen Kinder, dass sich Gegensätze anziehen (Ballon und Harre sind unterschiedlich geladen) und dass die Haare, wenn man den Ballon wegnimmt, zu Berge stehen, sich also gegenseitig wegdrücken (Abstoßung).
So ist der Hort die ideale Ergänzung zum Unterricht um ganz nach seinen Interessen den Nachmittag zu verbringen.